Produktions­aufträge

Produktionsaufträge vollständig, bevor sie in die Fertigung gehen.

Aus freigegebenem Bedarf vollständige Fertigungsaufträge anlegen – Stückliste, Arbeitsplan und Material geprüft.

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30 Min. · kostenlos · ohne Vorbereitung

  • Kommt reinSchnittstelle, Zeitplan
  • Du entscheidest beiMaterial fehlt
  • Landet inERP & MES
Vorher → Nachher · Produktionsaufträge

Heute: viel Handarbeit.

  • Stammdaten, Stücklisten und Arbeitspläne werden zusammengesucht.
  • Fehlendes Material fällt erst in der Fertigung auf.
  • Aufträge werden doppelt erfasst – im ERP und im MES.
  1. Bedarf per ZurufDer Vertrieb ruft an: „Der Auftrag muss bis Freitag raus!“ von Hand
  2. Stückliste ausdruckenStückliste, Arbeitsplan und Zeichnung ausgedruckt und geheftet von Hand
  3. Nachsehen im RegalMaterial vor Ort gezählt, Kapazität an der Magnettafel geschätzt von Hand
  4. Lücken per Telefon klärenFehlende Zeichnung? Anruf in der Konstruktion, Notiz auf dem Ausdruck von Hand
  5. Zweimal anlegen: ERP und MESAuftrag im ERP erfasst, im MES nochmal – Laufkarte ausgedruckt von Hand

Beispiel: Fertigungsbedarf PA-1511 zu Kundenauftrag KA-2026-0914 – wartet auf Bearbeitung

Individuell

Beschreiben statt programmieren.

So baut der XFLOWLY Agent den Flow „Produktionsaufträge“ – im Gespräch, getestet mit einem Beispielbeleg. Deine Regeln, deine Systeme.

ProduktionsaufträgeEntwurfÜbersichtSonderfälle
Anweisungen
Der Flow entsteht, während du beschreibst.

Beispiel mit synthetischen Daten – im Gespräch zeigen wir es an deinem eigenen Beleg.

Deine Systeme

Arbeitet mit dem, was du schon hast.

Von SAP bis zur Excel-Liste: XFLOWLY dockt an deine Systeme an und ersetzt keines. Hervorgehoben sind die, die bei Produktionsaufträgen typischerweise mitspielen.

S/4HANAECC / R/3Business OneBusiness CentralDynamics 365Navisionabas ERPproALPHAInforOracleOdooweclappXentralWawiSage
DATEVNTCSLexwareRZLDiamantSalesforceHubSpotPipedriveShopwareShopifyMagentoDocuWared.velopELOM-Files
SharePointOneDriveOutlookExchangeTeamsGmailExcelGoogle SheetsServiceNowJiraZendeskFreshdeskPersonioSuccessFactors

Und alles ohne großen Namen:CAQ-SystemMESZeiterfassungLohnsoftwareREST & ODataSQL-DatenbankSFTP & NetzlaufwerkPortal ohne APIEigenbau

Dein System ist nicht dabei? XFLOWLY dockt trotzdem an – per Schnittstelle, Datenbank, Datei oder direkt über die Oberfläche. Ersetzt wird nichts.

Anbindung im Gespräch prüfen
Erfahrung eingebaut

Typische Herausforderungen – von Anfang an eingeplant.

Was bei Produktionsaufträgen im Alltag gern schiefgeht, kennen wir aus der Praxis. Der Flow fängt es ab.

Systeme & Stammdaten

Die Stückliste im Auftrag ist nicht aktuell.

So fängt es der Flow ab

Vor der Anlage wird geprüft, ob die freigegebene Version verwendet wird.

Was der Flow abdeckt

  • Mit Kundenauftrag, Planauftrag oder Mindestbestand starten
  • Freigegebene Stückliste, Arbeitsplan, Losgröße und Termine zusammenführen
  • Materialverfügbarkeit, Kapazität und Werkzeuge prüfen
  • Fehlteile, fehlende Stammdaten und Freigaben klären
  • Fertigungsauftrag anlegen und an ERP oder MES übergeben
Beispiel aus der Praxis · Kunststoffindustrie

Fertigungsaufträge im Spritzguss: vollständig angelegt, Fehlmengen vor Schichtbeginn bekannt.

  • Kunststoffindustrie
  • Spritzgießer für technische Teile
  • ≈ 230 Mitarbeitende
  • 2 Werke
  • ≈ 900 Fertigungsaufträge pro Monat
  1. 1Ausgangslage

    Die Arbeitsvorbereitung legte Fertigungsaufträge aus dem Bedarf im ERP von Hand an und prüfte Werkzeug, Maschine und Granulat einzeln. Fehlmengen und belegte Werkzeuge fielen oft erst in der Schicht auf.

  2. 2Umsetzung

    • Freigegebener Bedarf aus abas ERP wird übernommen; Stückliste, Arbeitsplan und Werkzeug werden ergänzt.
    • Material-, Werkzeug- und Maschinenverfügbarkeit werden gegen Lager und MES geprüft.
    • Fehlmengen und Konflikte gehen mit Vorschlag an die Planung; Eilaufträge werden gegen bestehende Termine abgewogen.
    • Vollständige Aufträge werden angelegt und an das MES übergeben.

    Angebundenabas ERPMES

  3. 3Ergebnis

    • ≈ 75 %laufen ohne manuellen Eingriff durch
    • ≈ 140 Std.weniger Handarbeit pro Monat
    • Vor Schichtbeginnsind Fehlmengen und Werkzeugkonflikte bekannt

    Zeitgewinn gerechnet mit 12 Min. Handarbeit pro Vorgang vorher.

ProjektverlaufLive nach 6 Wochen

  1. Woche 1WorkshopPrüfregeln für Material, Werkzeug und Maschine mit der Arbeitsvorbereitung festgelegt.
  2. Wochen 2–5Test mit echten AufträgenAufträge aus vier Wochen parallel geplant und verglichen.
  3. ab Woche 6LiveLive zuerst in einem Werk, danach in beiden.
Gut zu wissen

Typische Fragen zu Produktionsaufträgen.

Rainer GruberAlexander TraxlerReinhard SchnetzingerDeine Frage ist nicht dabei?

Frag direkt das Gründerteam – im Gespräch oder kurz per E-Mail.

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Nein. Der Flow sorgt dafür, dass Aufträge vollständig und machbar im ERP und MES ankommen – Stammdaten, Stückliste, Arbeitsplan und Material geprüft. Die Planung selbst bleibt in euren Systemen.

Der Auftrag geht mit dem fehlenden Material an die Planung – mit der Wahl, freizugeben und nachzubestellen oder den Termin zu verschieben.

Die Auftragsfreigabeprüfung bündelt alles: Vollständigkeit und Gültigkeit der Stückliste, Arbeitsplanabgleich, Zeichnungs- und Revisionsabgleich sowie die Prüfplanzuordnung. So wird kein Auftrag ohne vollständige Unterlagen freigegeben. Passt die Stückliste nicht zum Revisionsstand oder fehlt ein Arbeitsgang, geht der Auftrag zurück an die Arbeitsvorbereitung; eine Änderung braucht die Änderungsfreigabe.

Mit den Daten aus deinem ERP bzw. PPS: Materialverfügbarkeitsprüfung und Fehlteilprüfung erstellen die Fehlteilliste, Material nur im Sperrbestand wird erkannt und die Materialreservierung angestoßen; für fehlende Teile schlägt der Flow freigegebene Alternativkomponenten vor. Die Verfügbarkeit der Fertigungshilfsmittel zeigt, wenn ein Werkzeug nicht verfügbar ist, und ein nicht eingeplanter Fremdarbeitsgang fällt auf. Kapazitätsprüfung, Losgrößen- und Terminabgleich nutzen deine Planung – geplant wird weiter in PPS bzw. MRP.

Ja. Zeichnungen, Arbeitsplan, Prüfplan und Stückliste stellt der Flow zur Fertigungsmappe bzw. Laufkarte zusammen – im passenden Revisionsstand. Wichtig: Eine vollständige Fertigungsmappe beweist noch keine ausführbare Produktionsplanung. Dafür braucht es Material- und Kapazitätsdaten, und die prüft der Flow getrennt.

Über BDE oder MES: Die Rückmeldeprüfung vergleicht Vorgangsrückmeldung und Ausschussrückmeldung mit dem Auftrag und meldet Lücken. So ist der Freigabestatus jedes Auftrags jederzeit aktuell.

Dafür ist der Flow gebaut. Jeder gelesene Wert bleibt mit dem Originalbeleg verbunden, und Prüfregeln gleichen ihn mit deinem ERP ab. Bei Abweichungen, fehlenden Daten oder unklaren Zuordnungen entsteht eine Aufgabe für die zuständige Person – mit Beleg, Vergleich und Entscheidungsoptionen. Danach läuft der Vorgang an derselben Stelle weiter. Werte, die nicht im Beleg stehen, werden nie erfunden.

Du entscheidest: in der XFLOWLY Cloud auf einer eigenen virtuellen Maschine bei Google Cloud in Frankfurt – oder auf deinem eigenen Server (On-Premises) unter Windows oder Linux. Gespeicherte Daten sind mit AES-256 verschlüsselt, Zugangsdaten zu deinen Systemen zusätzlich in einem eigenen Secret-Vault. Alle Details stehen im Sicherheits-Factsheet auf der Plattformseite.

Einfach: Nach drei Monaten Mindestlaufzeit ist XFLOWLY monatlich kündbar, mit 14 Tagen Frist. Wenn du XFLOWLY beendest, stellen wir einen vollständigen Export bereit – Dokumente, Ergebnisse und deine Flow-Definitionen in maschinenlesbaren Formaten, 30 Tage abrufbar und ohne Zusatzkosten. Danach wird deine Umgebung gelöscht.

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Prozesse, die sich selbst erledigen.

Ein Gespräch, dein echter Prozess, keine Vorarbeit. Danach weißt du, was XFLOWLY in deinem Unternehmen leisten kann.

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